Heidi Feige Mental-Activ

Ihr Coach für alle Fälle

     Inspiration 

Glaube an Dich und Deine Fähigkeiten.

Ein Vogel hat keine Angst, dass der Ast, auf dem er sitzt, brechen könnte.

Nicht weil er dem Ast vertraut, sondern seinen Flügeln. -unbekannt- 

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Beginne im eigenen Rhythmus zu atmen. Du atmest leicht aber tief durch die Nase ein, halte die Luft kurz an, und atme langsam durch den Mund wieder aus. Ganz im eigenen Rhythmus. Tief einatmen durch die Nase, Luft anhalten, langsam ausatmen. Ruhig noch mal tief einatmen, Luft anhalten und durch den Mund langsam ausatmen. 

Atme in deinem eigenen Rhythmus langsam weiter und gebe dich diesem kostbaren Moment hin und öffne dich für diese Übung. 

Mach Dir klar, allein das Sitzen und das Nichtstun ist in der heutigen Zeit unendlich kostbar. Selbst wenn der Verstand an der Oberfläche noch ganz rege ist, ist Dein Unterbewusstsein auf einer tieferen Ebene ist ganz aufmerksam, es hört zu und lauscht. Laß deinen Verstand plätschern. Zwing ihn nicht zur Ruhe. Denn in dieser Ruhe und Tiefe wirst Du ............

"Habe Mut, lasse Dich auf das Abenteuer ein und finde Deinen inneren Entspannungsort mit mir!"


Meine erste Stunde Entspannungstraining

An  meine ersten Stunde im autogenen Training kann ich mich noch gut erinnern. Ich war überhaupt nicht entspannt und hätte fast die Nerven verloren. Die Dozentin entspannte uns mit dem autogenen Training. Ganz langsam ließ sie all unsere Gliedmaßen nach und nach entspannen.  Bei den Zehen angekommen, dachte ich,  jetzt sind wir wohl hoffentlich fertig, denn meine Gedanken spielten ganz schön Karussel, und meinen Beinen krippelten enorm. Aber es ging weiter bei den Nieren, Magen, Unterleib. Meine Güte, dachte ich auf meiner Matte, kann man das denn nicht schneller machen? Für mich war das alles andere als entspannend. Beim Austausch amüsierte sich die Gruppe sehr über mich. Sie kannten mich schon und wußten, bei Heidi sollte auch eine Entspannungsübung Zack-Zack gehen. 

Mit der Zeit habe ich meinen eigenen Entspannungsweg gefunden und ich übe es fast jeden Tag seit gut 20 Jahren aus. Öfter auch mal mit meiner eigen entworfenen ZackZack-Methode zuhause oder in der Natur. Wie z. B. im Bagnopark oder im Kreislehrgarten oder an meinem Arbeitsplatz,  merkt keiner….Für mich haben die Entspannungsübungen mein Leben sehr bereichert. Und wenn das Leben mir mal wieder eine Herausforderung vor die Füße wirft, dann kann ich mir mit den Techniken doch eine Menge helfen. Natürlich brauche auch ich Menschen, mit den ich darüber reden kann, die mich wieder in die Spur stellen. Aber das Training hilft mir, nie den Mut zu verlieren und Lösungen zu finden.